Rezensionen, Zuschriften,
Veröffentlichungen (Auszüge)
29 von 31 Kunden fanden die folgende
Rezension des Kriminalromans "Starker Zauber" (2004) hilfreich:
"Endlich: Ein neuer Roman von Michael
Molsner!
Und zudem: Ein unglaublich guter - neuerlich!!
Ein ergreifendes Buch - Uneingeschränkt
empfehlenswert !!
Von daher: => Kaufen & Lesen !!!"
Reinhard Busse bei Amazon
Durchschnittliche Kundenbewertung:
5 Sterne
„Seine Bücher
zeichnen sich durch erzählerische Verve und differenziertes Verständnis
der sozialen Umwelt aus.“
Frankfurter Rundschau
1996
„Wir haben sehr
gute Beispiele für literarisch ganz hochwertige Kriminalromane, z.B.
Michael Molsner, den ich für den besten deutschsprachigen Krimiautor
halte.“
Interview der Frankfurter
Literaturzeitschrift LISTEN
mit Felix Huby
im Sommer 2 000
"... meisterlich erzählt und fesselnd
bis zur letzten Seite. Vielleicht auch, weil so Vieles so verdammt wahr
ist."
Jürgen Roland 1997über
"Spot auf den Tod".
„Dieser Mann weiß,
wie man ein Publikum unterhält.“
BUCHREPORT Mai/2002
"Für einen deutschen
Kriminalroman ist Michael Molsners "Der Castillo Coup"ungewöhnlich
pfiffig. (...)... ein deutscher Krimi
von angelsächsischen Qualitäten."
Jochen Schmidt,
FAZ Magazin 16.8.85
"Zwei Jahre später
gelang Michael Molsner mit "Gold unterm Sakko" (SWF 1970 - Regie: Klaus
Mehrländer) ein Meisterstück des deutschen Krimi: Zum ersten
Mal stand nicht der Mord im Mittelpunkt des Geschehens, sondern – dargestellt
als modern business – die Aktionen eines Goldschmugglers. Molsners Krimi
beunruhigt: es geht um Devisenschmuggel für die Dritte Welt, deren
Urheber irgendwo in der Schweiz sitzen."
Andreas Meyer:
Kriminalhörspiele 1924 - 1994 , Potsdam: Verlag für Berlin-Brandenburg
Veröffentlichungen
des deutschen Rundfunkarchivs, Band 14, 1998
„Ermittlungen in
Sachen Tatort“, Bertz Verlag Berlin, 2000, würdigt den Film „Tote
brauchen keine Wohnung“, der nach dem ersten Drehbuch des Autors entstand,
in einem besonderen Kapitel: Seite 133 ff.
1995 hat die ARD
den Film unter den Top Ten, den zehn besten Tatort-Produktionen überhaupt,
neu ausgestrahlt.
„Zudem – und das macht
den besonderen Reiz der Lektüre aus – spürt, riecht und schmeckt
man förmlich mit allen Sinnen, was damals zur einzigartigen "geschichtsträchtigen"
Atmosphäre beitrug. Man taucht ein in ein Leben, das alle Politik,
Kunst und Unterhaltung und all die intellektuellen Auseinandersetzungen
weit geschichtsträchtiger" auflud, als das heute der Fall ist. Was
Molsner zu erzählen hat, reicht tatsächlich noch bis in unsere
Gegenwart herein. Wer also erfahren will, wie das denn so ablief, als man
damals in Deutschland beides zugleich "übte" – Demokratie hier, Weltpolitik
da – erfährt bei Molsner um vieles mehr, als im Geschichtsbuch steht.“
Klaus Kamberger
2002 in der Münchner Abendzeitung über „Um alles in der Welt“,
Roman, Oktober Verlag 2001
"Selbst Kriminalromane
gehören, aus den unterschiedlichsten Gründen, manchmal zur Literatur.
Und dieser Anspruch sei erhoben auch für die beiden Romane, die Michael
Molsner unter den Titeln "Die Euro-Ermittler - Unternehmen Counter Force"
und "Die Euro-Ermittler - Urians Spur" in der Reihe "Spannung" der Serie
Piper herausgebracht hat.(...) Molsner
läßt seine Ermittler Vorstellungslandschaften, in denen scheinbar
alles alltäglich gewohnten Bildern entspricht,
durch ihre Suchbewegungen ganz absichtslos, krimispielerisch, dabei sachgenau
und spannend durchsichtig machen und zeigt, was alles sich hinter ihnen
verbirgt. Das ist ebenso unterhaltsam wie aufschlußreich."
Heinrich Vormweg,
Süddeutsche Zeitung 26.3.1988
„Zum Beispiel Michael
Molsner, der in seinen Kriminalromanen etwas tut, was eigentlich die traditionellen
Grenzen der Gattung sprengt. Er stellt mit seinen Romanen den entferntesten
Punkt des Kriminalromans vom Wegwerfprodukt dar, Erzählwerken wie
Bölls „Katharina Blum“ nicht nachstehend.“
Wolfgang Gast,
Die Zeit 1982
„Molsner sollte man lesen.“
Yaak Karsunke,
Frankfurter Rundschau 1980
„Wechselbad aus Beklemmung
und schwarzer Komik.“
Frankfurter Allgemeine
Zeitung 1988 über „Und dann hab ich geschossen“
„Eine Liebe in der Glitzerwelt
der fabrizierten Träume entsteht und vergeht. Eine Geschichte ohne
Kitsch und verlogene Romantik.“
Neue Revue 1987
über den Jugendroman „Disco Love“ (Vorlage für die ZDF-Serie
„Von einem der auszog“
„In meinen Augen hat
Ihre Art, Romane zu schreiben, ihr bestes Beispiel in Graham Greene. Ich
halte Ihr Buch für außerordentlich wichtig und für die
beste Art von anspruchsvoller und fesselnder Unterhaltung, die ich mir
denken kann.“
Eugen Drewermann
über „Der schwarze Faktor“
„...einer der interessantesten
deutschen Krimi-Autoren...“
Radio Bremen 1990.
Der Sender hält ein Interview mit dem Autor online vor: http://www.radiobremen.de/online/krimi/kreuzverhoer2001.html
„Endlich mal wieder ein
sehenswerter Spielfilm!“
Leserzuschrift in
Gong 1991 über „Der Castillo-Coup“, Vorlage war der gleichnamige Roman
des Autors.
"Also, ich hab das nicht
kapiert..."
Barbara Sichtermann
in der Süddeutschen Zeitung 12.7.1991 über die Verfilmung des
Romans „Der Castillo-Coup“
„Urians Spur kann man
mit Fug und Recht als Meisterwerk bezeichnen.“
Rudi Kost im
Südfunk 3, 1988
"Molsner, der Verfasser
dieses Doppelromans, weiß, wovon er spricht. Er war jahrelang Polizeireporter,
bevor er Krimis zu schreiben begann. Ein Essay über den deutschen
Kriminalroman im Anhang des Buches gibt Auskunft über die ungewöhnlich
reflektierte Arbeit dieses Schriftstellers."
Bremer Blatt 3/85
über „Mit unvorstellbarer Brutalität“
„Der originellste, freilich
auch der frechste Beitrag zur Chandler-Hommage.“
Neue Zürcher
Zeitung 1989 über „Dr. Faustus verpaßt Marlowe in Los Angeles“,
erschienen bei Rowohlt zum 30. Jahrestag des Todes von Raymond Chandler
"Dies ist einer der
besten deutschen Krimis, ein Roman von literarischem Rang."
Reclams Kriminalromanführer,
Stuttgart 1978, über ROTE MESSE
"...eine in ihrer Komplexität
für den deutschen Krimi bisher einzigartige Story..."
Reinhard Jahn
in NRZ 8.8.87 über UNTERNEHMEN COUNTER FORCE
"Ein Autor, auf den man
sich eigentlich immer verlassen kann (und das heißt seit annährend
20 Jahren) ist Michael Molsner.“
Wilhelm Roth
in der FR 10.2.1990
"...ist Molsners Buch
ein ausgezeichnetes Gegengift gegen allzu platte Erklärungsmuster,
mit denen Marxisten meiner Couleur in den Siebzigern
alles niederbügelten,
was nicht auf den ersten Blick in unser ach so
geschlossenes Weltbild
paßte."
Werner Schmitz
im
UZ MAGAZIN LITERATUR 10/88 über DIE EHRE EINER
OFFIZIERSFRAU
"Ein Abenteuer beginnt,
für das die Tierfreunde viel List und Verstand brauchen - und Nerven."
Bild am Sonntag
27.8.89 zum Jugendkrimi RETTET DEN FLECK
"Sehr geschickt veranschaulicht
Molsner durch verschiedene Szenen zumindest Teilaspekte der Brutalisierung
einer kleinstädtischen Bevölkerung. Kriminalität wird dabei
nicht als technisches Problem behandelt, auch nicht als juristisches, sondern
als politisches: sie wird interpretiert als eine Folgeerscheinung sozialer
Abhängigkeiten, der Angsterzeugung durch die Massenmedien, der Intoleranz
gegenüber politisch Andersdenkenden."
Peter Nusser:
Der Kriminalroman, Stuttgart 1980
"Wer noch kein Molsner-Fan
sein sollte, kann es hier werden: Der Sammelband enthält nämlich
den besten Roman, den Molsner bislang geschrieben hat (UND DANN HAB ICH
GESCHOSSEN), dazu einen, der für Molsners hohen Standard steht: KOCZYK);
und dazu noch einen etwas schwächeren, der dennoch manch anderes Produkt
aus der deutschen Krimi-Küche weit hinter sich läßt."
Klaus Kamberger
in
VORWÄRTS 11/85
Hallo Herr Molsner,
> Ich suche seit ein
paar Wochen schon im Internet nach Hintergrund Infos
> zu dem Buch "Der
Trojanische Maulwurf", da ich dies Buch am besten finde.
> Und wir in der Schule
ein Buch vorstellen müssen. Da dachte ich mir das ein
>paar
Hintergrund Informationen sich ganz gut auf die Note auswirken.
>Ich bin 14 und geh
in die 8 KLasse einer Gesamt Schule In Rüsselsheim.
>Mit freundlichen Grüßen
Florian Stelter
email-Zuschrift
2002
> falls Sie der richtige
Molsner sind, möchte ich Ihnen mal sagen, daß ich Ihre Arbeit,
"Und dann hab ich geschossen" etc. schon in den 60ern gut fand. Dreimal
Bravo!
>
Berthold Bell
email-Zuschrift
2002
"Kurvig zieht sich
das schmale Sträßchen den Berg hinauf, Schneeregen und
Nebelfetzen erschweren
den Ausblick auf die Berge ringsum. Winterliche
Bäume strecken
ihre toten Äste in den Himmel und ein schwarzer Rabe ist daseinzige
Lebewesen weit und breit. Eine Stimmung wie im Krimi - unheimlich.(...)
.. ein Hund bellt, heult... Nicht der Hund von Baskerville, kein Ungeheuer,
im Gegenteil: ein hübscher Appenzeller-Hund, und neben ihm, freundlich
und lachend, der Krimiautor Michael Molsner..."
Gerlinde Wimmer
in
Das schöne Allgäu, Heft 5/88
Fischen.
Der Autor Michael Molsner hat nach fast zwanzig Jahren das Allgäu
verlassen. Mitten in den Umzugstrubel geriet schließlich noch Fischens
Bürgermeister Toni Vogler, der den prominenten Bürger nicht ohne
einen Eintrag ins „Goldene Buch“ der Gemeinde ziehen lassen wollte. Immerhin
waren die beiden sich, obwohl politisch unterschiedlich gefärbt, während
der sechs Jahre Zusammenarbeit im Gemeinderat näher gekommen.
Allgäuer
Anzeigeblatt im Februar 2000